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Kapitel 14:

Eine Alternative für Deutschland

Kürzlich fanden Kommunalwahlen statt. Auf den Straßen von Solingen hingen Wahlplakate verschiedener Parteien. Darunter auch Plakate neuer Parteien, auf denen Frauen mit Kopftüchern und seltsamen Namen zu sehen waren. Aber darum geht es nicht. Sie sind eine Folge. Wir sprechen jetzt über die Ursache: Deutsche Frauen bekommen keine Kinder.
Auf einem der Plakate der AfD (eine Partei, die man als nationalistisch oder gar „nazistisch“ bezeichnet) stand:
„Wir holen zusammen Solingen zurück.“
Mit anderen Worten: Solingen von Ausländern befreien. Aber wie? Wohin sollen sie gebracht werden?

Ich möchte jedem Parteifreund der AfD nur eine einzige Frage stellen:
Wie viele Kinder hast du?
Eins? Ach … gar keine?
Was willst du dann eigentlich? Wie gedenkst du, dein Land zu retten? Mit endlosem Gerede im Parlament? Oder indem du – mit russischem Geld – die Interessen Russlands vertrittst? Eine der führenden Persönlichkeiten der AfD ist eine Lesbe und bringt folglich keinen Nachwuchs hervor.

Eine Frau, die sich ihrer direkten Aufgabe entzieht – Kinder zu gebären –, ist für die Natur ein Fehlschuss. Vergessen wir nicht: Auch sie wurde einst von einer Mutter geboren. Diese Mutter schlief nachts nicht, sorgte sich, weinte manchmal. Doch diese Substanz beschloss, sie könne sich ausruhen und sich nicht mit „Nebensächlichkeiten“ befassen: Gebären, putzen, waschen, kochen und so weiter.

Deutschland ist ein Land der alten Menschen. Es gibt sie in weit größerer Zahl als junge. Man muss ihnen Renten zahlen, und dafür braucht man neue Generationen, die arbeiten und den Staat mit Steuern füllen. Doch die Regierung sieht, dass neue Generationen nur schleppend geboren werden. Also fiel ihr nichts Besseres ein, als zukünftige Arbeitskräfte ins Land zu holen. Und man wollte sie in so großer Zahl, dass man praktisch jeden nahm: Flüchtlinge aus Syrien – dort herrscht Krieg, gut. Flüchtlinge aus Nordafrika – unklar, wovor sie eigentlich fliehen. Flüchtlinge aus Afghanistan, Pakistan, Somalia und Eritrea. Wohlgemerkt: oft ohne Dokumente.

Die Alternative für Deutschland ist nur eine: Kinder bekommen.

Aber wie soll man das Klaus Hoffmann und seiner Verlobten erklären? Ich habe euch mit ihnen bereits bekannt gemacht. Weder Klaus noch Iris haben in ihrem Leben Karriere gemacht. Vielleicht haben sie irgendwann versucht, eine Familie zu gründen? Möglich. Aber in diesem Fall ist die Antwort „Es hat sich halt nicht ergeben“ keine gültige Antwort.
Ich zum Beispiel habe es viermal versucht – und es hat geklappt. Jetzt habe ich vier Kinder. Kluge und schöne. Ich bin glücklich.
Verzeiht mir: Vielleicht können manche keine Kinder bekommen – das ist traurig. Aber es gibt einen Ausweg: ein Kind adoptieren und eine Familie gründen!

Sie wollen es einfach nicht. Warum sollten sie sich diese Kopfschmerzen antun? Aber Klaus’ Vater hat ihn großgezogen, nachts nicht geschlafen, mit seiner Frau gestritten, wer aufsteht …
Und sie wollen einfach nicht. Genau ihretwegen ist Deutschland heute mit Ausländern überflutet. Und das wäre nicht schlimm, wenn die Ausländer Deutschland lieben würden. Doch die überwältigende Mehrheit der Neuankömmlinge hasst Deutschland. Währenddessen schafft die Regierung für sie alle Bedingungen, damit sie Kinder bekommen.Aber wie erklärt man das Klaus Hoffmann und seiner Partnerin? Ihr kennt sie bereits. Weder Klaus noch Iris haben Karriere gemacht. Vielleicht haben sie irgendwann versucht, eine Familie zu gründen? Vielleicht.

Aber die Antwort „Es hat sich halt nicht ergeben“ ist keine Antwort. Ich habe es viermal versucht – und es hat funktioniert. Ich habe vier Kinder. Kluge, schöne Kinder. Ich bin glücklich. Ja, es gibt Menschen, die keine Kinder bekommen können – das ist tragisch.
Aber es gibt Alternativen: Adoption, Pflegekinder, Familie schaffen. Doch viele wollen es einfach nicht. Warum auch? Warum sich diese „Last“ aufbürden?

Dabei hat der Vater von Klaus ihn großgezogen, nachts nicht geschlafen, sich mit seiner Frau gestritten, wer aufsteht, wenn das Kind weint. Und sie wollen es nicht.

Genau deshalb ist Deutschland heute voller Ausländer.

Das wäre nicht schlimm, wenn diese Menschen Deutschland lieben würden. Doch die Realität ist: Ein großer Teil der neu Angekommenen fühlt keine Bindung zu diesem Land.

Und währenddessen schafft der Staat für sie beste Bedingungen, damit sie Kinder bekommen.

Und hier stellt sich die zentrale Frage des Buches „Quarantäne“:

Warum stimuliert die Regierung nicht die Geburtenrate in deutschen Familien?

Habt ihr es versucht? Es hat nicht geklappt? Nicht schlimm – versucht es noch einmal!
Geht in deutsche Familien. Bietet am Ende Geld an! Urlaub, Weltreisen mit einem Flugzeug voller Kinder. Steuererleichterungen, zinslose Kredite. Schenkt Familien mit zwei oder drei Kindern notfalls Autos! Das Geld ist doch da! Gebt das Geld, das ihr heute für die Förderung der Geburten in ausländischen Familien ausgebt, für euch selbst aus – für eure Kinder!
Betreibt Familienpropaganda – das könnt ihr. Fernsehen, Radio, wie zu Zeiten von Goebbels, nur ohne die Propaganda der Vernichtung „niederer Rassen“. Rettet eure eigene. Über Nationen sprechen wir im zweiten Teil.

Lenkt diese Milliarden zurück in die deutsche Familie.

Das ist nicht so schwierig. Man muss es nur wollen. Ich habe nichts gegen Ausländer. Mein bester Freund ist Sajod, und die skandalöseste Figur dieses Buches – Njuscha – stammt aus Persien. Und ich selbst bin auch kein Deutscher. Meine Vorfahren lebten hier einst in einer kleinen Stadt.
Aber Deutschland ist unser aller Land. Also lasst uns dieses Land lieben – wirklich, nicht nur mit Worten.

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